2024 Ein schwieriges Jahr im Rebberg liegt hinter uns!
Der Frühling war verregnet…. Der Sommer wurde nicht besser……
Gefreut hat sich in diesem Jahr einzig und alleine der MEHLTAU (eine Pilzart, der die Blätter und Trauben befällt).
Bei uns hat er schon im Mai zugeschlagen und ist treu geblieben bis zur Ernte im September…
Die befallenen Trauben sterben ab, die Blätter bekommen Flecken und können nicht mehr genug Assimilieren. Was zur Folge hat, dass die Trauben weniger gut reifen. Das „Positive“ am absterben der Traubenbeeren…. Die Blätter konnten genug Energie liefern, um die wenigen Trauben die noch am Stock geblieben sind, zu versorgen und reif werden zu lassen.
So war die Qualität am Ende gut aber die Menge des Traubenguts, sehr gering. Gerade mal 10% einer normalen Ernte hatten wir dieses Jahr.
Die Wümmet im Herbst war damit nicht so freudig wie in anderen Jahren. Viel Mehrarbeit, um die guten von den schlechten Traubenbeeren zu trennen.
Unsere treuen Helfer hatten sich ein gutes Essen mit einem guten Tropfen Greifensee-Wein redlich verdient. Ach dieses Jahr sind wir Alle nach getaner Arbeit fröhlich zusammen gesessen, und haben den Tag ausklingen lassen.
Mit diesen positiven Worten beende ich die Zusammenfassung und behalte das Jahr 2024 als Erinnerung und Erfahrung im Kopf.